Winnipeg zu verlassen, viel mir letzten Montag gar nicht schwer! Wie ich bereits am 1. November geschrieben hatte, fühlte ich mich in der Stadt einfach nicht so wohl. Also noch einmal einen leckeren lunch für die bevorstehende Zugfahrt abgreifen und dann ab nach Westen. An dieser Stelle erwähne ich natürlich gerne, dass mein lunch was mit Sushi zu tun hatte – Jammy! Sushi on the train, what a great idea!
Was kann ich anderes schreiben, doch die Zugfahrt war mal wieder super angenehm und mit der Schottländerin Brenda wars dann noch viel interessanter. Mittlerweile kannten wir uns ja schon ein bisschen, nachmdem wir die tollen Tage in Chruchill zusammen verbracht haben. Thanks Brenda for your company, I had a great time!
Morgens war ich dann schon ein bisschen nervös. Es erwartet mich doch noch Babs und Dani, die ich fast fünf Jahre nicht mehr gesehen hatte.
…und dann hatte dieser Zug noch eine ca 45 min Verspätung, morgens um 6:30 Uhr. Aber dann endlich, ich erblickte die beiden am Bahnhof in Edmonton. Was für ein tolles Gefühl, dass ich an einem fremden Ort erwartet und sogar noch abgeholt werde. Nochmal ganz lieben Dank an dieser Stelle!
Seit gestern bin ich nun also hier in Ponoka, einem kleineren Ort zwischen Edmonton und Calgary mit etwa 9000 Einwohnern. Was die Beiden hier mit ihrem eigenen Metzgereibetrieb (Sunken Bridge Meat Processing) erreicht haben, ist unglaublich toll und freut mich sehr. Mehr darüber…
Mum and Dad: Drücke euch ganz fest die Daumen und warte gespannt auf euren Bericht!



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